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Besucher der PWG -Oberviechtach
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Wahlabschluss der PWG-Oberviechtach

 

  

 

 

 

 

„Wir haben die Bürger in 16 Wahlversammlungen umfangreich informiert. Auch unsere Prospekte spiegeln einen Teil der Arbeit des Stadtrats, der Verwaltung und des Bauhofs wider“, sagte Bürgermeister Heinz Weigl im „Gasthof Pösl“ bei der letzten Versammlung der Parteilosen Wählergruppe Oberviechtach (PWG). Die Bürger seien mündig genug, die positiven Veränderungen in ihrem Umfeld zu erkennen. Durch vorausschauende Weichenstellung und Ausschöpfen vieler Fördermöglichkeiten sei die Stadt auf einen guten Weg gebracht worden. Die Arbeit im Stadtrat war quer durch alle Fraktionen geprägt von Entscheidungen, die das Wohl der Bürger im Auge hatten. Dass man es nicht jedem Einzelnen recht machen kann, steht außer Frage, die Allgemeinheit stand stets im Vordergrund. Dies lasse sich auch an den Beschlüssen im Stadtrat ableiten, die zu 90 Prozent einstimmig gefasst worden sind. Von Kinderkrippe über Grundschule und top-sanierte und - ausgestattete Mittelschule bis zum Gymnasium habe Oberviechtach für Kinder und Jugendliche sehr gute Bildungschancen. Durch das entstehende altstadtnahe Einkaufszentrum beim Edeka-Markt werde sich die Heimatstadt auch als Einkaufsstadt weiterentwickeln und Kundenzulauf auch aus weiter entfernten Orten bekommen. Handel, Gewerbe und Industrie seien gut aufgestellt. Daueraufgabe müsse die Schaffung hochqualifizierter Arbeitsplätze bleiben. Über 100 Vereine bieten für jeden Interessierten genügend Möglichkeiten, sich zu betätigen. Dabei gebühre den Vorstandsmitgliedern großer Dank für ihre Arbeit und die Unterstützung der Stadt. Mit Festspiel, Museum und „Freunden der Kunst“ habe man vielfältige Kulturangebote, die noch besser „vermarktet“ und für den Tourismus herausgestellt werden können. Weigl sprach dem gesamten Stadtrat seinen Dank aus für die Unterstützung der oft langwierigen und schwierigen Verhandlungen, die letztlich zu den durchgeführten, das Stadtbild positiv prägenden Baumaßnahmen führten. Dank gebühre auch den Stiftungsräten der Dr.- Max- und- Margret-Schwarz-Stiftung und besonders Nachlassverwalterin Erika Odemer, ohne deren große Liebe zu Oberviechtach vieles nicht machbar wäre. „Lassen Sie uns das Begonnene fortführen und unsere weiteren Ziele verwirklichen“, bat Weigl unter großem Applaus, „wir brauchen keine absolute Mehrheit, sondern eine Gestaltungsmehrheit.“ (weu)

 

 

 

 

Wahlabschluss der PWG-Ortsteile

 

 

Die Abschlussversammlung der PWG Ortsteile zur Wahlwerbung in Pullenried war die letzte Veranstaltung, die von Bürgermeister Heinz Weigl, den Kandidatinnen und Kandidaten sowie dem Landratskandidaten Jürgen Neuber in den Ortsteilen angeboten wurde. Vorsitzender Egbert Völkl begrüßte die Gäste im Gasthaus Greber, die Kandidaten sowie Vertreter der „Jungen Wähler“. In den Ortschaften sei viel umgesetzt worden, mit den Feuerwehr- und Gemeinschaftshäusern fördere man das Vereinsleben und die Dorfgemeinschaft, so Völkl. Bürgermeister Heinz Weigl ging auf seine Leistungsbilanz ein. Beim Areal „Haus der Bäuerin“ entstehe ein Zentrum, das die Einkaufsstadt Oberviechtach bereichere, betonte er. Am Wohnblock „Müllergelände“, das demnächst abgerissen werde, könne man Wohnungen für Soldaten und deren Familien bauen, die längere Zeit in Oberviechtach stationiert sind. Die Erneuerung der Wärmedämmung der Grundschule an der Jahnstraße und die Sanierung des Jahnstadions mit Tartanbahn, neuem Fußballfeld und Tribüne sei ein Schwerpunkt für die nächsten Jahre. Es gehe in den Planungen auch darum, alle möglichen Förderungen auszuschöpfen. Als überaus großen Segen bezeichnete Weigl die Dr.-Max-und-Margret-Schwarz-Stiftung, die mit ihren finanziellen Möglichkeiten  Spielraum   für positive Veränderungen des Ortsbildes lässt. Straßenausbesserungen und Reparaturarbeiten am Friedhof stehen ebenfalls auf der Prioritätenliste. Bezüglich der in der Tagespresse zu lesenden Meinung des Landratskandidaten des politischen Mitbewerbers, der sich vorstellen könne, das Krankenhaus als Wohnheim für die Arbeiter in den Oberviechtacher Werkstätten zu nutzen, zeigte Weigl große Verwunderung: „Einerseits schlägt man mit Vorwürfen herum, der Bürgermeister tue zu wenig zum Erhalt des Krankenhauses , andererseits habe man es anscheinend schon aufgegeben und überlege sich eine neue Nutzung.“ Klar sei gewesen, dass der Landkreis das Krankenhaus nicht halten hätte können. „Aber der Käufer war nicht der richtige“, so Weigl, der das Haus als früherer Verwaltungsleiter sehr gut kennengelernt hat. Den beim Babyempfang im Rathaus immer wieder geäußerten Wunsch nach einem Kinder- oder Augenarzt könne Weigl gut verstehen. Bereits 2008 habe er einen Augenarzt angeschrieben, eine Filiale in Oberviechtach zu eröffnen. Aus Kostengründen sagte er jedoch ab. Am 4. November 2013 habe Weigl der Gesundheitsministerin Hummel die problembelastete Situation der Ärzteversorgung im ländlichen Raum geschildert, allerdings erhielt er keine Antwort. Bei der Regionalkonferenz im Februar mit der Gesundheitsministerin stellte diese klar, dass man „regelversorgt“ sei. Ihr seien die Hände gebunden. Im April finde ein Gespräch mit der Gesundheitsministerin wegen des Krankenhauses statt. Abschließend wies Weigl darauf hin, dass der Pullenrieder Kindergarten auch einen Teil der 800 Euro erhalten wird, die Weigl anstelle von Wahlplakaten an die beiden Kindergärten gespendet hat. (weu)

 

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Spende für die Kindergärten!

 

  

Pfarrer Kaufmann (links) und die Kindergartenleiterinnen Sabine Forster und Christa Welnhofer (von rechts) nahmen die Spende

von Bürgermeister Heinz Weigl erfreut entgegen. 800 Euro sind für die Kleinsten der Gemeinde besser angelegt als für Wahlplakate.

  

 

Oberviechtach/Pullenried

Große Freude herrschte bei den Kindergartenleiterinnen Sabine Forster und Christa Welnhofer, als Bürgermeister Heinz Weigl

vorbeikam, um eine Spende für die Kindergärten in Oberviechtach und Pullenried abzugeben. Da er keine Wahlplakate aufhängt

und auf Wahlwerbeartikel verzichtet, spendete er stattdessen 800 Euro an die Vorschuleinrichtungen. „Das Geld ist bei den

Kindern besser angelegt“, begründete er seine Spende, „damit können die Erzieherinnen Spiele oder Bücher anschaffen, von

denen die Jüngsten der Gemeinde profitieren.“ Die Stadt und die Ortsteile seien von Wahlplakaten schon genug vollgehängt.

Außerdem seien manche Plakate von Unbekannten bereits wieder entfernt oder abgerissen worden. Da mache es doch mehr

Sinn, gleich keine Wahlplakate aufzuhängen. Die Erzieherinnen und Pfarrer Alfons Kaufmann bedankten sich beim Bürgermeister

für die großzügige Spende.

 

  

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Bild 2:

Mitglieder der Parteilosen Wählergruppe Oberviechtach und Ortsteile waren auf Einladung von Geschäftsführer Karl-Heinz Stoppa (Mitte)  Gast im Senioren-und Pflegeheim. Neben den Ortsvorsitzenden Heinz Weigl (rechts) und Egbert Völkl (zweiter von rechts) waren auch der stellvertretende Landrat Joachim Hanisch (vierter von rechts) sowie die stellvertretende Landesvorsitzenden der „Freien Wähler Bayern“, Marion Hälsig (fünfte von links) und der Landratskandidat der Freien Wähler, Jürgen Neuber (vierter von links) zu Gast.

 

Besuch im Senioren- und Pflegeheim Oberviechtach

 

Auf Einladung des Geschäftsführers des Senioren - und Pflegeheims, Karl-Heinz Stoppa, war die Parteilose Wählergruppe

Oberviechtach und Ortsteile (PWG) zu Gast, um das hervorragend geführte Haus zu besichtigen. Zu Beginn führten

Pflegedienstleiterin Katharina Schneider und „Hausarchitekt“ Josef Schönberger die Gäste durch das Haus. Nach dem

beeindruckenden Rundgang begrüßte Karl-Heinz Stoppa die Besucher im Mehrzweckraum zu einem Imbiss. Neben den

Vorsitzenden der beiden Wählergruppen, Bürgermeister Heinz Weigl und Egbert Völkl, galt sein besonderer Gruß dem

stellvertretenden Landrat Joachim Hanisch und der stellvertretenden Landesvorsitzenden der „Freien Wähler Bayern“,

Marion Hälsig, sowie dem Landratskandidaten der Freien Wähler, Jürgen Neuber. In einem kurzen Rückblick blendete

Stoppa auf die fast 25-jährige Geschichte des Senioren - und Pflegeheims, bei dem zur Zeit 117 Mitarbeiter beschäftigt

sind. Zum Ende seines beeindruckenden Vortrags verkündete er stolz, dass man bei der Qualitätsprüfung die Note 1,1

erhalte habe. Die Zusammenarbeit mit Bürgermeister Weigl und der Stadt sei super, betonte er. Weigl dankte dem Personal

und der Leitung, die das Vorzeigehaus umsichtig führen und sagte: „Bei meinen wöchentlichen Besuchen erfreue ich mich

immer an dem liebevoll geschmückten Haus.“ Auch Joachim Hanisch zeigte sich beeindruckt und fand es sehr gut, dass

Küche und Wäscherei im eigenen Hause  und nicht ausgelagert sind. Egbert Völkl von den Ortsteilen bekräftigte das Lob

für das Haus mit seiner freundlichen Atmosphäre. 

 

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Oberviechtach(weu)

 

Treffen mit der Stadtjugend!

 

Sehr intensiv diskutierten Bürgermeister Heinz Weigl und die Stadtratskandidaten mit den anwesenden Jugendlichen

im „Eisenbarths“. Das Thema DSL-Ausbau war für die Jugendlichen natürlich vorrangiges Thema. Bereits im Jahre 2009

sei darüber im Stadtrat diskutiert worden. Man wolle den vollen Förderbetrag ausschöpfen. „Wir sind auf einem guten

Weg dahin und werden mit dem Ausbau anfangen, wenn alle Planungen abgeschlossen sind“, versprach Weigl und

wandte sich damit gegen die nicht richtigen Aussagen einer CSU-Stadträtin. Ein weiterer Diskussionspunkt waren

die Räumlichkeiten des Jugendforums, die mit dem Abriss des „Haus der Bäuerin“ weggefallen sind. Bürgermeister

Weigl wies darauf hin, dass für die Jugendlichen die Möglichkeit besteht, Räume im Pfarrheim zu nutzen, wenn sie

sich treffen wollten. Für den Anhänger mit der Musikanlage wurde ein Stellplatz in einem örtlichen Autohaus

angemietet. Auch das Oberviechtacher Krankenhaus wurde thematisiert. Bürgermeister Heinz Weigl freute sich,

dass die Erstwähler die Gelegenheit nutzten, sich aus erster Hand über die Politik ihrer Heimatstadt zu informieren.

 

 

 

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Oberviechtach (weu)

Mit Ihrem Kommen haben Sie ein Zeichen der Wertschätzung für unsere

Kandidaten gesetzt

 

sagte zweite Bürgermeisterin Christa Zapf anlässlich der vielen Gäste, die bei der Wahlversammlung der PWG

Oberviechtach und der PWG Ortsteile im Nebenzimmer des Café Weigl kaum mehr Platz gefunden hatten. Der

Nachmittag galt den älteren Bewohnern der Stadt und der Ortsteile. Bürgermeister Heinz Weigl führte die Zuhörer

auf eine „virtuellen Reise“ durch Oberviechtach und erläuterte das Zustandekommen sämtlicher Baumaßnahmen

vom AOK-Haus bis zum Schleckerhaus. Dabei habe das Ausschöpfen aller Fördermöglichkeiten oberste Priorität.

Auch der Schwarz-Stiftung und Frau Odemer gebühre großer Dank. Besonders wichtig für die ältere Bevölkerung

ist die Verbesserung der Verkehrssicherheit. Ein sicherer Fußgängerüberweg beim neu geplanten Kreisverkehr

und Fußgängerampeln bei den Übergängen um das Areal „Haus der Bäuerin“ komme besonders Kindern und älteren,

oft auch gehbehinderten Personen entgegen. Am Friedhof gebe es ebenfalls Handlungsbedarf, betonte Weigl.

Das wackelige Pflaster in der Aussegnungshalle müsse ebenso wie der holprige Weg durch den Friedhof gerichtet

werden. Haltebügel im hinteren Teil würden es besonders den Senioren erleichtern, mit Gießkanne die Stufe zu

überwinden. Mit Blick auf das Wahlproramm betonte Weigl: „Vieles ist für uns Daueraufgabe, wie zum Beispiel die

Sicherung des Standorts, die Unterstützung der Vereine oder die Ausweisung von Gewerbe- und Industriegebieten.

“ Deshalb verstehe er den Vorwurf des CSU-Ortsvorsitzenden nicht, der besagt, dass man bei 66 Zielen gar nicht

wisse, wo man anfangen soll. Weigl konterte: „Ich weiß sehr wohl, wo wir anpacken sollen. Wir tun es ja schon lange!“

Der Bürgermeister stellte einen weiteren Vorwurf klar, der ihm nach einer CSU-Sitzung in Pullenried zugetragen wurde.

„Weigl tue nichts“, lautete die Aussage des CSU-Vorsitzenden. „Diese Aussage ist untragbar. Ich fühle meine Arbeit

und die positive Arbeit des gesamten Stadtrats in den Dreck gezogen.“ Weigl plädierte dafür, nur das zu sagen, was

auch wahr sei. „Wir haben ein gutes Klima im Stadtrat gehabt und müssen auch hinterher wieder zusammenarbeiten

zum Wohle der Bürger“, lautete sein Statement.

 

 

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Lind (weu)

Fair bleiben!

 

„Wir bleiben fair, ehrlich und geradlinig“, stellte Bürgermeister Heinz Weigl bei der Wahlversammlung in Lind fest.

„In den Dörfern ist viel geschaffen worden, nicht zuletzt durch das große Engagement der Bewohner“, freute er

sich und betonte, weiter an dem Geschaffenen bauen zu wollen. Fraktionssprecher Josef Lohrer blickte auf die

Veränderungen Oberviechtachs in den letzten sechs Jahren und hob besonders die Baumaßnahmen beim

„Haus der Bäuerin“ hervor, wo mit einem altstadtnahen, modernen und zukunftsweisenden Geschäftszentrum

die Idee von Bürgermeister Weigl umgesetzt werde. Altbürgermeister Wilfried Neuber stellte die Kreistagsliste

vor, auf der Weigl Platz 12 einnimmt. Er bekräftigte, besonders die Kandidaten der Freien Wähler zu wählen, die

den Altlandkreis vertreten. Dem pflichtete auch Weigl bei. Da Gymnasium, Berufsfachschule und Förderschule

dem Landkreis unterstehen, sei es wichtig, bei Entscheidungen eingebunden zu sein. In der anschließenden

Diskussion ging es um das Streichen des Feuerwehrhauses, die Befestigung des Weges zur Kanalpumpstation

und um Schäden auf Flurbereinigungsstraßen, die durch Anlieferungen zu Biogasanlagen entstehen. 

 

 

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Oberlangau. (weu)

„Oberviechtach für die Zukunft gestalten“.

 

Mit diesem Leitspruch setzten die beiden parteilosen Wählergruppen (PWG) Oberviechtach und Ortsteile die Reihe ihrer

Wahlversammlungen im Josefshaus fort. Nach dem Vortrag von Fraktionssprecher Josef Lohrer, der sich auf die

geleistete Arbeit der letzten sechs Jahre bezog, stellte Bürgermeister Heinz Weigl seinen „Blick in die Zukunft“ dar.

„Wir haben Oberviechtach und die Ortsteile durch vorausschauende Weichenstellung ganz entscheidend vorangebracht

und möchten die erfolgreiche Politik der PWG fortsetzen“, lautete sein Statement. Bemühungen zum Erhalt der Garnison,

Ausweisung von Gewerbe - und Industriegebieten sowie Bauplätzen und Steigerung der Attraktivität eines starken

Wirtschaftszentrums, wo sich Wohnen, Arbeiten und Einkaufen hervorragend verbinden, sind wichtige Pfeiler für die

Zukunft. Mit der Ansiedlung des Drogeriemarktes Rossmann, der nach langwierigen Verhandlungen nun umgesetzt

wird, sei ein Schritt in die richtige Richtung getan worden. Von den umfassenden Baumaßnahmen in der Stadt würden

auch die Einwohner in den Ortsteilen profitieren. Für Bürgermeister Weigl gehört die Nähe zum Bürger zum alltäglichen

Geschäft. In Versammlungsreihen in allen Ortsteilen und durch zahlreiche Gespräche mit Bürgern aller Altersstufen sei

er stets informiert über deren Anliegen. Probleme könnten im persönlichen Gespräch oder über Facebook kommuniziert

werden. Nach der Kandidatenvorstellung blickte Kreisrat Jürgen Neuber auf die Pläne, die er als Landrat umsetzen möchte.

In der Diskussion wurde nochmals erläutert, wie man junge, gut ausgebildete Leute in der Region halten könne. Weigl legte

dar, dass man durch die Ausweisung von Gewerbe - und Industriegebieten einen Grundstein gelegt habe. „Die Ansiedlung

von Firmen müsste auch vom Staat gefördert werden“, forderte er und wies auf die von der Regierung beabsichtigten

Behördenverlagerungen hin, bei der auch Oberviechtach berücksichtigt werden könnte.

 

 

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Bahnhof/Niedermurach. (weu)

Es ist viel geschaffen worden in gemeinsamer Arbeit mit einer tollen Mannschaft im Stadtrat

 

blickte Bürgermeister Heinz Weigl auf die letzten sechs Jahre, „auch die Weichen für die zukünftige Arbeit sind

schon gestellt.“ Er führte unter anderem Baumaßnahem auf, die dank der Schwarzstiftung verwirklicht werden

können und bezog auch den geplanten Kreisverkehr bei der AOK und das Baugebiet auf dem Müllergelände mit

ein. „Die Bahnhofstraße als Einbahnstraße zu machen, war eine Verkehrsanordnung“, stellte er heraus, „die Bürger

waren finanziell nicht beteiligt.“ Er verstehe nicht, warum man gegenwärtig darüber so intensiv diskutiere „Der

gesamte Stadtrat hat einstimmig diese Einbahnstraßen befürwortet. Warum haben Stadträte, die nun die fehlende

Bürgerbeteiligung kritisieren damals nicht mit den Anwohnern gesprochen und diese mit einbezogen?“, fragte sich

Weigl. Bezüglich des DSL-Ausbaus betonte, dass das Thema schon lange auf der Agenda steht und umgesetzt

wird, sobald die Pläne ausgereift sind. Altbürgermeister Wilfried Neuber berichtete von der Arbeit im Kreistag. „Unsere

Region ist im Kreistag gut vertreten. Das sollte so bleiben“, betonte er. Fraktionssprecher Josef Lohrer ging auf den

in der Presse zu lesenden Satz ein, wonach fast alle Projekte, die in den vergangenen sechs Jahren verwirklicht

oder angepackt worden sind, schon vor der Amtszeit von Bürgermeister Weigl auf den Weg gebracht worden

seien, ein. Er stellte klar: „Alles, was jetzt sichtbar wird, ist von Heinz Weigl gekommen. Er hat schwierige, langwierige

Verhandlungen geführt und auch den Drogeriemarkt durchgeboxt. An dem Gebäudekomplex haben sich schon manche

die Zähne ausgebissen, aber Weigl hat es geschafft!“ Nach dem keine Probleme zur Diskussion anstanden, bedankte

sich Egbert Völkl bei Politikern und Gästen und schloss die Versammlung.

 

 

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Sachlichkeit und Verhandlungsgeschick


PWG-Fraktionssprecher Josef Lohrer:

"Der neue Drogeriemarkt ist das Verdienst von Bürgermeister Heinz Weigl"


Zur Wahlversammlung der Parteilosen Wählergruppen Oberviechtach und Ortsteile begrüßte
Michael Schlagenhaufer eine stattliche Anzahl von Gästen im Gemeinschaftshaus
Wildeppenried.
Fraktionssprecher Josef Lohrer ging auf Bundeswehr, Haushalt, Investitionen und die
geplanten Baumaßnahmen ein und betonte, dass all dies aufgrund des Einsatzes von
Bürgermeister Heinz Weigl möglich geworden sei. Er habe die schwierigen Verhandlungen
mit Eigentümern und Mietern geführt und auch mit Nachdruck Gespräche mit der Regierung.
"Die Ansiedelung des neuen Drogeriemarktes verdanken wir Heinz Weigl", stellte Lohrer klar.
Weigl erinnerte an die letzte Kommunalwahl, als er mit dem großen Vertrauensbeweis von
fast 60 Prozent zum Bürgermeister gewählt wurde. "Ich hoffe, dass ich die damit verbundenen
Verpflichtungen erfüllen konnte", sagte er und nannte Sachlichkeit, Standhaftigkeit und
Kompromissbereitschaft als Eckpfeiler der Politik der PWG. Er richtete seine Ausführungen
auf die Aussagen und Fragen aus, die bei den Hausbesuchen thematisiert wurden. Von großer
Bedeutung sind die Feuerwehr- und Gemeinschaftshäuser, in denen gesellschaftliches Leben
stattfindet: "Auch diejenigen, die dagegen waren, nutzen heute diese Häuser!"
Bezüglich einiger Unklarheiten über die geplanten Baumaßnahmen in Oberviechtach stellte
Weigl Sachverhalte richtig. Er erinnerte an Gespräche mit Vertretern der AOK bezüglich
einer Sanierung ihres Hauses. Aufgrund der Geschäftsaufgabe von Schlecker ergab sich der
Neubau des MP 18 mit der AOK als Mieter. Die Kontakte zur Bundeswehr sind für Weigl
sehr wichtig, erst kürzlich reiste er nach Bonn, um mit ranghohen Vertretern zu sprechen.
Abschließend ging er auf das aktive Vereinsleben von über 100 Vereinen in der Stadt und den
Ortsteilen ein. Dabei gebühre den vielen Ehrenamtlichen großer Dank. "Unsere Bürger sind
im Großen und Ganzen zufrieden. Wir müssen daran arbeiten, diesen Stand zu erhalten und
unsere Stadt in die Zukunft zu führen", schloss Weigl. Nach der Kandidatenvorstellung
erläuterte Kreisrat Jürgen Neuber seine Ziele, die er als Landratskandidat im Fokus hat.

 

 

 

 

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Den ländlichen Raum stärken
Wahlkampfauftakt der PWG-Ortsteile - "Heimat erhalten und gestalten" - Immer präsent


Oberviechtach-Pullenried. (weu) Eine eindrucksvolle Bilderschau stand am Beginn der
Versammlung der beiden PWG-Gruppen zur Wahlwerbung im Gasthaus Irlbacher. Der
Vorsitzende der PWG Ortsteile, Egbert Völkl, hat unter dem Titel "Heimat erhalten
und gestalten" Fotos von Oberviechtach und den Ortsteilen zusammengestellt, auf
denen die positiven Veränderungen deutlich werden.
"Vieles ist in den letzten Jahren gemacht worden. Oberviechtach und die Ortsteile können
sich sehen lassen", stellte Egbert Völkl fest. Sein großes Anliegen, das Leben in den
Ortsteilen zu halten, mündet in den Forderungen nach Stärkung des ländlichen Raums und
Schaffung von Arbeitsplätzen. "Unsere Kandidaten stellen sich der Verantwortung und
nehmen sich der großen Herausforderungen an", betonte er. Fraktionssprecher Josef Lohrer
ging in seinem Rückblick auf die umfangreichen Baumaßnahmen in Oberviechtach ein.
Breitband-Ausbau
Um die Ansiedelung neuer Betriebe attraktiv zu machen, sei der Ausbau eines
Breitbandnetzes dringend notwendig. Deshalb habe der Stadtrat im Dezember
beschlossen, alle Ortschaften des Stadtgebietes mit einem
Hochgeschwindigkeitsnetz zu erschließen. Das Bemühen der Fraktion, die
Versorgung des täglichen Bedarfs altstadtnah zu halten, sei von den
Städteplanern und der Regierung positiv bewertet worden, daran hänge auch
die Städtebauförderung.
Das größte Gesamtprojekt, die Kanal- und Wasserbaumaßnahmen in den Dörfern und
Ortsteilen, konnte mit modernen, umweltfreundlichen Ver- und Entsorgungseinrichtungen
abgeschlossen werden. "Bei all diesen Maßnahmen waren die Zusammenarbeit und das Klima
im Stadtrat im Großen und Ganzen gut. Die meisten Entscheidungen sind einstimmig
gefallen", betonte Lohrer. Die Bürger hätten die Arbeit in dieser Wahlperiode gut akzeptiert,
weil gemeinsam zum Wohl der Bürger gearbeitet wurde.
Bürgermeister Heinz Weigl ging auf die Bedeutung der Vereine ein, die das gesellschaftliche
Leben mit tragen. Das große ehrenamtliche Engagement verdiene die Unterstützung durch die
Stadt, hob er hervor. Die Ortswehren müssen erhalten werden, sie tragen maßgeblich zur
guten Dorfgemeinschaft bei. Gemeinschafts- und Feuerwehrhäuser stellen oft den Treffpunkt
des Dorfes dar.
Weigl nannte Schwachstellen bei Straßen, zum Beispiel von Plechhammer nach Unterlangau.
Auch die Straße von Mitterlangau in Richtung Pirk müsse neu geteert werden. "Wir kennen
uns in den Ortsteilen sehr gut aus, weil wir präsent sind und die gesellschaftlichen und
kirchlichen Veranstaltungen das ganze Jahr über begleiten", stellte er heraus.

 

Fair bleiben


Dazu trage auch die Versammlungsreihe "Bürger fragen - Stadträte der PWG
antworten" in den Ortsteilen bei.
Kreistags- und Landratskandidat Jürgen Neuber nannte als Themenschwerpunkte
seiner Arbeit die DSL-Versorgung und die Energie. Nachdem sich die Kandidaten
persönlich vorgestellt hatten, schloss Egbert Völkl die Versammlung mit den
Worten: "Wir führen eine faire Wahlwerbung und bleiben bei der Wahrheit. Dies
erwarten wir auch von den anderen Gruppierungen und Parteien."
Näheres auf der Homepage www-pwg-oberviechtach-ortsteile.de mit Video
"Heimat gestalten".

 

 

 

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Was dem Wohl der Bürger dient


Wahlauftaktversammlung der PWG-Gruppen mit Bürgermeister Heinz Weigl

"Vieles erreicht"

Oberviechtach. (weu) "Heinz Weigl ist ein erfahrener Kommunalpolitiker, der die
Probleme unserer Stadt genau kennt. Er handelt getreu den Zielen der beiden PWGGruppen,
dem Gemeinwohl der gesamten Stadt zu dienen, sachlich, unabhängig und
uneigennützig. Er will keine Vorteile für Einzelne, sondern das, was dem Wohle aller
Bürgerinnen und Bürger dient." Mit diesem Statement von Fraktionssprecher Josef
Lohrer wurde die Wahlauftaktversammlung eröffnet.
Zweite Bürgermeisterin Christa Zapf drückte ihren Wunsch nach einem fairen, offenen
Umgang mit den Bewerbern anderer Gruppierungen aus, "damit auch in der nächsten
Stadtratsperiode wieder eine vertrauensvolle Zusammenarbeit zum Wohl unserer Bürger
möglich ist".
"Wir haben unser Wahlprogramm in den vergangenen sechs Jahren nachhaltig abgearbeitet
und Vieles erreicht", stellte Fraktionssprecher Josef Lohrer fest und nannte die
Schulsanierung der Mittelschule mit Ausbau der Ganztagsschule als Schwerpunkt der
Investitionen. Der Neubau der Kinderkrippe gehöre zu einem Netzwerk von
Rahmenbedingungen, das Weichen zum Wohle der Kinder und Jugendlichen stellt und Eltern
unterstützt.
"Von der Kleinkinderbetreuung bis zum Abitur stellt unsere Stadt ein umfassendes Angebot
zur Verfügung, das man nur in wenigen Gemeinden dieser Größenordnung findet", machte er
deutlich. Auch Stadtentwicklung und -sanierung waren Dauerthemen im vergangenen Jahr.
Lohrer verwies auf die Baufortschritte des MP-18 (früher Schlecker), den Abriss der
Müllerhallen, um den Zufahrtsbereich in die Stadt attraktiver zu gestalten, und den geplanten
Kreisverkehr im Bereich der AOK. Als wohl größte, zukunftsorientierte Baumaßnahme darf
der Bereich des ehemaligen "Haus der Bäuerin" bezeichnet werden.
Herausragender Einsatz
Mit einer modernen Arztpraxis und Apotheke, dem Drogeriemarkt Rossmann, der
Erweiterung des Edeka-Marktes, der Erweiterung der Nunzenrieder Straße mit Abbiegespuren
und einem attraktiven Parkplatz auf dem Gelände der ehemaligen Gürtlerschmiede wird
Oberviechtach einen Schub bekommen, "der das Erscheinungsbild sehr zum Positiven
verändern wird", unterstrich Lohrer. "Möglich geworden ist dies vor allem auch aufgrund des
herausragenden Einsatzes unseres ersten Bürgermeisters", lautete das Fazit.
Unter dem Motto "Oberviechtach für die Zukunft gestalten" blickte Bürgermeister Heinz
Weigl nach vorn: "Die Attraktivität eines starken Wirtschaftszentrums, wo sich Wohnen,
Arbeiten und Einkaufen hervorragend verbinden, gilt es zu erhalten und noch zu verbessern."
Dazu müssen immer genügend Gewerbe- und Industriegebiete zur Verfügung stehen für

ansiedlungswillige Betriebe. Von zentraler Bedeutung seien die Bemühungen zum Erhalt der
Garnison. Die Schaffung qualifizierter Arbeitsplätze müsse Daueraufgabe bleiben und die
intakte Infrastruktur mit guten Straßen sei ebenfalls wichtig. Von besonderer Bedeutung ist
auch die Unterstützung der vielen Vereine und Organisationen, merkte Weigl an und dankte
allen, die sich ehrenamtlich engagieren.


Große Herausforderungen


Das kulturelle Gesicht der Stadt, das sich mit Festspiel, Museum, kulturell
engagierten Vereinen, Kulturforum und Musikgruppen entscheidend positiv
verändert hat, müsse besser vermarktet werden. Der demographische Wandel stelle
die Politik vor große Herausforderungen, angefangen von Seniorenwohnungen über
eine vorausschauende Verkehrsplanung bis hin zur Versorgung mit Ärzten.
Abschließend bat Weigl: "Tragen Sie mit Ihrer Stimme dazu bei, dass wir weiterhin
unsere Kraft zum Wohle unserer schönen Heimatstadt und ihrer Ortsteile einsetzen
können."
Landratskandidat Jürgen Neuber richtete sein Augenmerk auf die
Kreistagskandidaten der Freien Wähler aus der Region und bat um Unterstützung.
Bevor Josef Lohrer wichtige Details zur Wahlaufklärung gab, stellten sich die
Kandidaten der PWG vor.

 

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