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Presseberichte 

 

Heinz Weigl Bürgermeisterkandidat der Parteilosen Wählergruppen Oberviechtach und Ortsteile

Auf  Beschluss der Parteilosen Wählergruppen Oberviechtach und der Ortsteile wurde Bürgermeister Heinz Weigl in Vorstandssitzungen als Kandidat für die Bürgermeisterwahl im März 2014 bestimmt. Die Mitglieder der Vorstandsgremien waren  sich einig, dass die positive Arbeit, die Heinz Weigl in den zurückliegenden Jahren geleistet hat, weitergeführt werden müsse. Gerade durch die in den letzten Monaten großflächig angelegte Stadtsanierung habe Weigl bewiesen, dass er vorausschauend planen könne und die positive Ausrichtung Oberviechtachs als Ziel habe. Beispiele wie die Neugestaltung des Areals an der Nunzenrieder Straße („Haus der Bäuerin“), die Bereiche Hütgraben, Sailergasse und Müllergelände und der Neubau des Geschäftshauses Marktplatz 18 (ehemals Schlecker) beweisen seine Weitsicht. Viele ambitionierte Projekte wie Generalsanierung der Mittelschule, Umbau der alten Turnhalle für Ganztagesbetreuung  und energetische Sanierung der Doppelturnhalle wurden in Weigls Amtszeit verwirklicht. Zur Realisierung dieser Maßnahmen hat auch die gute Zusammenarbeit im Stadtrat beigetragen, die quer durch alle politischen Gruppierungen stets sachorientiert war und das Wohl der Bürger im Blickfeld hatte. Um diesen positiven Weg der Stadtentwicklung weiterzuführen, ist eine weitere Amtszeit wichtig, war die Meinung in den Vorstandsgremien der PWG. In der Nominierungsversammlung, die am Freitag, den 15. November um 19.30 Uhr im Emil-Kemmer-Haus stattfindet, wird das Stadtoberhaupt Bilanz über die bisherige Arbeit ziehen und seine Vorstellungen und Planungen für die weitere gute Zukunft der Stadt darlegen. Zur Nominierungsversammlung sind alle Freunde und Unterstützer sehr herzlich eingeladen. (Weiß)

 

 

 

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Oberviechtach. (weu)  03.05.2013

 

Zur Jahreshauptversammlung hatte die Parteilose Wählergruppe Oberviechtach (PWG),  die seit 56 Jahren mit ihren aktiven und politisch interessierten Bürgerinnen und Bürger erfolgreiche Politik für Oberviechtach gestaltet, eingeladen.

 

Der Vorsitzende Heinz Weigl begrüßte neben Freunden und Anhängern besonders die Vertreter der Ortsteile mit ihrem Vorsitzenden Egbert Völkl sowie die Ehrenmitglieder Josef Blödt  und Hubert Teplitzky. Nach dem Totengedenken, bei dem besonders Helmut Ilchmann und Fritz Kammermeier gedacht wurde, verlas Schriftführer Michael Preiß das Protokoll. Auf die Teilnahme an vielen Festen und sieben Vorstandssitzungen blendete der Vorsitzende zurück.  Das gut besuchte Sommerfest im Gemeinschaftshaus Oberlangau, das die PWG der Ortsteile ausgerichtet hatte, die gemeinsame Wanderung ins Taubenwiesbachtal, organisiert von Egbert Völkl, und die Jahresabschlussfeier in Pullenried waren die Highlights der Gruppierung. Auch die wichtige Veranstaltungsreihe „Bürger fragen- Stadträte der PWG antworten“ wurde, wie schon seit drei Jahrzehnten, erfolgreich angenommen. Die Idee, jeweils eine Ortsbegehung vorzuschalten, hat sich bewährt. Es zeigte sich bei diesen Begehungen, dass alle Hausaufgaben ordentlich gemacht wurden, die Bürger nur kleinere Probleme hatten und mit der Arbeit des Rates zufrieden waren. Nach dem positiven Kassenbericht von Kassenwart Udo Weiß gab Fraktionssprecher Josef Lohrer in seinem Referat einen Ausblick auf die Stadtpolitik. „Noch ein Jahr und die Wahlperiode 2008/2014 ist Geschichte“, begann Lohrer seinen Vortrag. In den fünf Jahren sei die Zusammenarbeit fraktionsübergreifend konstruktiv und das Klima gut gewesen. Die Arbeit sei sachorientiert und Entscheidungen gingen quer durch die Fraktionen. Da die Schlüsselzuweisungen geringer sein werden, die Kreisumlage erhöht wird und Ausgaben im Verwaltungshaushalt laufend steigen, werde die Zuführung zum Vermögenshaushalt nicht mehr so üppig ausfallen wie im Vorjahr. Der Stadtrat hat ein ganzes Netzwerk von Rahmenbedingungen geschaffen, das nachhaltig Weichen für eine positive Zukunft und Entwicklung bietet. Die Schulsanierung wurde abgeschlossen, Familienförderung für Grundstückserwerbe wird angeboten, von Kleinkinderbetreuung bis zum Abitur stellen Stadt, Kirche und Landkreis alles zur Verfügung. Thema der nächsten Jahre wird die Stadtsanierung und Stadtentwicklung sein. „ Dabei wird für unsere Fraktion weiterhin die altstadtnahe Versorgung des täglichen Bedarfs das Ziel sein“, konstatierte Lohrer. Das Areal um das „Haus der Bäuerin“ wird umgestaltet und damit auch die Verkehrsführung mit Abbiegespur verbessert. Die Verhandlungen mit einem Drogeriemarkt sind in der notariellen Umsetzung. Ein Kreisverkehr an der AOK und Ausweisung altstadtnaher Parkflächen an der alten Gürtlerschmiede sowie eine attraktivere Gestaltung des Müllergeländes runden die Sache ab.

 

 

 Fraktionssprecher Josef Lohrer gab einen ausführlichen Bericht über die Stadtratsarbeit.

 

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 OBERVIECHTACH/LIND 25.4.2013

 PWG beim politischen Frühschoppen in Lind (April)

Nur kleinere Probleme konnten Bürgermeister Heinz Weigl und die Stadträte der Parteilosen Wählergruppe Oberviechtach und Ortsteile bei ihrem Besuch in Lind feststellen. Seit über dreißig Jahren hat die engagierte Wählergruppe das Ohr am  Bürger. In regelmäßigen Abständen, und das nicht nur zu Wahlzeiten, besuchen die Stadträte der PWG die Ortsteile, um sich über die Anliegen und Probleme der Bürger zu informieren und Lösungen anzubieten. Mit ihrer Aktion „Bürger fragen und Stadträte der PWG antworten“ luden sie die Bevölkerung zu einem Rundgang mit anschließendem Frühschoppen in die „Taverne“ ein. Stefan Koller, Hans Reger und Alois Biegerl führten die Gruppe an, die den sogenannten „Eppenrieder Weg“, der hinter dem Spielplatz zum Radlweg führt, ansteuerte. Seit dem Bau der Pumpstation, meinte Biegerl, sei der Weg vor allem im Winter und Frühjahr sehr nass. Bürgermeister Heinz Weigl wird sich die Situation mit Bauhofleiter Hans Ruml und Josef  Biegerl anschauen, um nach sinnvollen Vorgehensweisen zu suchen. Stefan Koller sprach noch fehlende Laternen auf der Straße von Lind nach Schönthan an. „Wir werden dazu die Bürger befragen und bei Bedarf tätig werden“, sagte Weigl zu. In der „Taverne“ begrüßte der Vorsitzende der PWG Ortsteile, Egbert Völkl, die zahlreichen Gäste und freute sich über das große Interesse. Neben kleineren Straßenmängeln gab es keine Probleme und so wurden bei einem lockeren politischen Frühschoppen   Meinungen und Neuigkeiten ausgetauscht. Die problematische Straße vom Anwesen Winter zur Staatsstraße sei der Flurbereinigung gemeldet, aber noch nicht ins Programm aufgenommen, meinte Bürgermeister Weigl. Weil ein Ausbau zu teuer käme, müsse man sie noch einmal zusammenflicken. Stadtrat Josef Bauer regte noch an, wegen der Belastung durch die Biogastransporter, die aus Gaisthal kommend durch Lind rollen, mit der Stadt Schönsee eine Möglichkeit der Entlastung zu suchen. (Weiß)

 

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OBERVIECHTACH/OBERLANGAU 28.2.2013 (weu)

Konzepte für attraktive Stadt

Versammlungsreihe "Bürger fragen - Stadträte der PWG antworten" in Oberlangau

 

"In Oberviechtach bewegt sich viel", sagte Egbert Völkl mit Blick auf die abgeschlossene Sanierung der Doktor-Eisenbarth-Schule, mit der eine der modernsten Schulen im Landkreis geschaffen wurde, und auf die neuen zukünftigen Konzepte, welche die Stadt an vielen Stellen attraktiver machen werden. 

Zur Versammlungsreihe "Bürger fragen - Stadträte der PWG antworten" begrüßte der Vorsitzende der Parteilosen Wählergemeinschaft (PWG) der Ortsteile, Egbert Völkl, Bürgermeister Heinz Weigl, Stadträte und Bürger im Josefshaus. Zunächst blickte Völkl auf die Feier des 35-jährigen Bestehens der PWG-Ortsteile zurück und schwenkte dann auf die aktuelle Situation in Oberviechtach. 

Aufgrund der schlechten Witterung habe man auf die bei dieser Versammlungsreihe übliche Ortsbegehung verzichtet. Große Probleme standen anscheinend nicht an. Georg Reil brachte vor, dass ein zugeschwemmter Weg oberhalb des Dorfes ausgebaggert werden solle, was Bürgermeister Weigl für das Frühjahr vormerkte. Herbert Bösl brachte einen erschlossenen Bauplatz zur Sprache und fragte nach, wie intensiv er von der Stadt beworben werde. "Wir brauchen jeden, unser Dorf stirbt sonst aus", merkte Bösl an. Bürgermeister Weigl betrachtete dies als gute Anregung und betonte, dass es für Bauwillige auch eine Familienförderung gebe. 

Ausgiebiger Diskussionspunkt war die Aktion des Wasserwirtschaftsamtes, die bei Oberlangau entspringende Murach zu renaturieren. Man war sich einig, dass die erfolgte Verrohrung und Begradigung des Baches als überholt betrachtet werde und man jetzt viel Geld aufwenden müsse, um den vom Amt gewünschten natürlichen Zustand wieder herzustellen. 

Auf die Frage, warum man die Umgestaltung Oberviechtachs, die den Ort positiv verändern wird, immer nur zum Teil in der Presse lesen könne, antwortete das Stadtoberhaupt: "Wenn alles in trockenen Tüchern ist und alle Vorhaben notariell beurkundet sind, gibt es eine große Pressekonferenz." "Es geht in der Politik nicht um die Bürger und nicht immer stehen die Sachthemen im Vordergrund", äußerte ein Bürger aus Oberlangau seinen Eindruck und bemängelte: "Ob in der großen Politik, oder auf kommunaler Ebene, die Gegenpartei macht einfach alles schlecht." 

Dazu merkte Weigl an, dass die CSU-Fraktion im Stadtrat alle wichtigen Entscheidungen mitgetragen habe, was bei der Schulsanierung und dem Schuldenabbau auch sinnvoll war. Zu den jüngsten Unstimmigkeiten (wir berichteten) sagte Weigl: "Man kann schon Visionen haben, wie sie der JU-Vorsitzende Dr. Alexander Ried fordert. Nur muss man auch sagen, woher das Geld kommen soll." Über die bedeutungsvolle Arbeit im Stadtrat sagte der Bürgermeister: "Man muss bei der Wahrheit bleiben." 

 

 

 

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Oberviechtach 03.05.2012. (weu) Die Parteilose Wählergruppe Oberviechtach (PWG), in der seit Jahrzehnten aktive und politisch interessierte Bürgerinnen und Bürger erfolgreiche Politik für Oberviechtach gestalten, stellte mit ihrer Neuwahl bei der Jahreshauptversammlung die Weichen für die nächsten Jahre.

 

Neben Freunden und Anhängern begrüßte der erste Vorsitzende, Bürgermeister Heinz Weigl, besonders die Freunde der Ortsteile mit ihrem Vorsitzenden Egbert Völkl sowie Altbürgermeister Wilfried Neuber und Ehrenmitglied Josef  Blödt im Gasthof „Zur Post“. Nach dem Totengedenken, das vor allem der ehemaligen Stadträtin Anni Rupp gewidmet war, verlas Schriftführer Michael Preiß das Protokoll. 

In seiner Rückblende auf das vergangene Jahr berichtete der Vorsitzende von vielen Festen und Vorstandssitzungen. Mit dem gut besuchten Sommerfest in Obermurach und der Jahresabschlussfeier im Emil-Kemmer-Haus bewiesen die Freunde der PWG Geselligkeit. Auch die wichtige Veranstaltungsreihe „Bürger fragen- Stadträte der PWG antworten“ wird seit Jahrzehnten erfolgreich angenommen, dabei hat es sich bewährt, jeweils eine Ortsbegehung vorzuschalten. „Bei diesen Ortsbesichtigungen zeigte es sich auch, dass wir unsere Hausaufgaben ordentlich gemacht, und die Bürger nur kleinere Probleme haben“, führte Weigl aus.

Eine Stärke der PWG sei es, Entscheidungen ohne Fraktionszwang fällen zu können, so gelte es bei schwierigen Themen wie dem Windrad für Niesaß, die Meinung jedes einzelnen anzuerkennen, hob Weigl hervor. Abschließend dankte er neben den Stadtratskollegen vor allem Fraktionssprecher Josef Lohrer, der durch seinen hohen Sachverstand und sein ausgleichendes Wesen von allen Seiten hohe Anerkennung erfahre.

Nach einem positiven Bericht von Kassier Udo Weiß leitete Weigl zum zentralen Tagespunkt, den Neuwahlen, über. Unter der souveränen Leitung von Josef Lohrer wurden sie reibungslos durchgeführt und es ergaben sich in der Vorstandschaft keine Veränderungen. In seinem Referat zur aktuellen Stadtpolitik bescheinigte Lohrer eine durchwegs sachorientierte Arbeit über beide Fraktionen hinweg. „Unser wichtigstes Ziel der Wahlperiode, die Sanierung der Mittelschule unterm Strich ohne Nettokreditaufnahme zu schultern, haben wir erreicht“, betonte er mit Zufriedenheit. Es müsse jedoch weiter das Ziel sein, alle Anstrengungen zu unternehmen, die Schulden der Stadt weiter abzubauen.

Lobende Worte fand er für die „Schwarzstiftung“, die den städtischen Haushalt enorm entlaste. Mit ihrem Netzwerk von Rahmenbedingungen für Familien mit Kindern habe der Stadtrat nachhaltige Weichen zum Wohle der jungen Menschen gestellt. Von Familienförderung beim Grundstückserwerb über Kleinkinderbetreuung bis hin zu einem weit gefächerten Schulwesen gibt es ein Angebot, das in Gemeinden vergleichbarer Größenordnung seinesgleichen sucht, führte Lohrer aus. Als Schwerpunkt für die weitere Arbeit nannte er Stadtsanierung und Stadtentwicklung. Zum Thema Windenergie verwies er auf den Planungsverband Oberpfalz-Nord, der den Regionalplan überarbeitet.

 

Bild: weu

Die Vorstandschaft der PWG Oberviechtach geht mit unveränderter Mannschaft in die nächsten drei Jahre.   

Neuwahlen: 

1.Vorsitzender: Heinz Weigl; 1. Stellvertreter: Josef Blödt; 2. Stellvertreterin: Christa Zapf; Kassier: Udo Weiß; Schriftführer: Michael Preiß; Referent für Rechtsangelegenheiten: Josef Lohrer; Referent für Presse: Udo Weiß; Referent für Jugendarbeit: Heinz Pieper; Beisitzer: Johann Lößl, Hubert Ruml, Max Mathes; Kassenprüfer: Margarete Landgraf, Anton Frauendorfer   (weu) 

 


22.04.2012 Pullenried. (weu) Nur kleinere Probleme konnten Bürgermeister Heinz Weigl und die Stadträte der Parteilosen Wählergruppe Oberviechtach und Ortsteile bei ihrem Besuch in Pullenried feststellen. Mit ihrer Aktion „Bürger fragen und Stadträte der PWG antworten“ luden sie die Bevölkerung zu einem Rundgang mit anschließendem Frühschoppen in das Gasthaus Greber ein. Seit über drei Jahrzehnten haben es sich Stadträte der PWG zum Ziel gesetzt, regelmäßig alle Ortsteile zu besuchen, Probleme herauszuhören und diese einer Lösung zuzuführen.

 

Der Vorsitzende der PWG Ortsteile, Egbert Völkl, begrüßte Bürger und Stadträte vor der Ortsbegehung. Im Neubaugebiet zeigten die Anwohner eingebrochene Kanaldeckel, lockere Randbefestigungen und ausgeschwemmte Gullys. Der Bürgermeister versprach, den Bauhof einzuschalten und die angesprochenen Probleme mit dem Bauhofleiter anzugehen. Die Vorsitzende des Gartenbauvereins, Regine Rauch, zeigte stolz die gut gepflegten Anlagen und bat um etwas Unterstützung durch die Stadtarbeiter. Die Räte zeigten sich bei ihrem Rundgang von der schmucken Ortschaft angetan. „Für den Brandschutz müssen wir noch etwas tun“, erklärte Weigl den Anwesenden. Man werde versuchen, Güllegruben anzumieten und Zisternen mit Regenwasser zu füllen. Auch der ehemalige Badeweiher steht nach der Säuberung und Entschlammung als Wasserreserve zur Verfügung, betonte er.

Beim anschließenden Frühschoppen traten keine weiteren Probleme auf. Überörtliche Fragen wie Förderverein Krankenhaus, Schleckermarkt und Leerstandsoffensive beschäftigten die Bürger mehr. Bürgermeister Weigl beruhigte: „Vom Geld des Fördervereins wird Asklepios natürlich nichts erhalten.“ Der Verein wird sich in Zukunft umstrukturieren und sich mehr um neue Ärzte und Fortbildungen kümmern. Nach intensiven Gesprächen beendete Völkl die Versammlung.

 

Die Stadträte der PWG Oberviechtach und Ortsteile informierten sich bei einem Rundgang und anschließendem Frühschoppen um die Belange der Bürger von Pullenried. Außer einigen kleineren Ausbesserungsarbeiten gab es keine größeren Probleme.

 

 

 

Bilder: weu


 

23.03.2012 Oberviechtach. (weu) „Machen Sie Ihr Haus energetisch fit!“, empfahl Energieberater Hans Krafczyk von der Energieagentur Oberfranken den Gästen im Saal des Emil-Kemmer-Hauses. Auf Vermittlung von Egbert Völkl, dem Vorsitzenden der Parteilosen Wählergruppe der Ortsteile, war Krafczyk nach Oberviechtach gekommen.

 

Nach der Begrüßung durch die stellvertretende Vorsitzende Regina Rauch ging der Referent zunächst auf die gravierenden Klimaveränderungen ein. Parallel dazu ist der Heizölpreis in den letzten zehn Jahren um 170 Prozent angestiegen. „Was kann man tun, um Kosten zu sparen und das Klima zu verbessern?“, fragte er und gab Antworten dazu in seiner Power-Point-Präsentation.

Da ein Großteil der Energie für Raumwärme verbraucht wird, stellte der Referent das Energiekonzept der Bundesregierung vor, in dem die Forderung nach klimaneutralem Gebäudebestand als zentrales Ziel angegeben ist. Dadurch sollen Eigentümer von Wohnimmobilien verpflichtet werden, energetische Sanierung zu betreiben. „Das erfordert hohe Kosten, die nicht von jedem zu leisten sind“, gab er zu bedenken. Krafczyk stellte den Energieausweis vor und nannte die Richtlinien der Erneuerbaren Energieverordnung. Richtige Dämmung sei das A und O, um die Wohnqualität zu erhöhen und lebenslang Energiekosten zu sparen. Das energetische Gesamtkonzept beinhalte Fassaden-und Dachdämmung, Energiesparfenster, Kellerdecken – und Geschossdeckendämmung sowie Heizungsanlage. „16 Milliarden Liter Heizöl und 50 Millionen Tonnen CO² könnten pro Jahr eingespart werden, wenn alle älteren Fenster in Deutschland durch Energiesparfenster ersetzt würden“, erklärte er.

Durch die zahlreichen Fördermaßnahmen und Zuschüsse könne man doppelt sparen, rechnete er an Beispielen vor und bezog Wärmepumpen, Solaranlagen und Biomassekessel in seine Rechnung mit ein. „Wir müssen Energie sinnvoll sparen, ohne im Dunkeln oder in der Kälte sitzen zu müssen“, lautete sein abschließendes Statement, bevor er sich noch einer ausgiebigen Diskussion stellte.

Hans Krafczyk von der Beratungsstelle der Energieagentur Oberfranken gab wertvolle Tipps zur energetischen Sanierung von Wohnimmobilien.

Bild: weu


13.06.11 Oberviechtach/Kulz. (weu)

Eine große Schar Interessierter beteiligte sich am Pfingstmontag an der Wanderung durchs Kulzer Moos, die der Vorsitzende Egbert Völkl im Namen der Parteilosen Wählergruppe (PWG) Ortsteile und Oberviechtach organisiert hatte.

Am Start des drei Kilometer langen Rundweges durch das größte Moorgebiet im Naturpark Oberpfälzer Wald wartete bereits Natur- und Landschaftsführer Reinhold Dietl, der den Spaziergang mit viel Wissenswertem untermauerte. „Seit 1987 ist das Moor mit einer Fläche von 80 Hektar geschützt“, erklärte er, „zahlreiche seltene Tiere und Pflanzen, darunter mehr als 100 gefährdete Arten, leben hier.“ Anschaulich klärte Dietl über Moorbirke, Ohrweide und Faulbaum auf. Brombeere, Kammfarn, Wurmfarn, Binsen, Moorveilchen und Rosskümmel finden sich ebenso wie Moorfrosch, Schwarzstorch, Moosbeere, Rauschbeere, der fleischfressende rundblättrige Sonnentau, Scheidiges Wollgras und die Sumpforchideen.

Als „Goldschatz des Moores“ bezeichnete er den Wasserschlauch, eine fleischfressende Pflanze, die mit Fühlern und Fangblasen winzige Insekten in ihre Öffnungen einzieht.

„Die Moorlandschaft wird aufgestaut, damit die Bäume kaputt werden“, erklärte der Naturführer. So entstehe die reine Moorlandschaft, in der sich auch der Birkhahn wieder ansiedeln soll. Gefährliche, mit Moos bewachsene Schwimmbecken erregten das Interesse der Wanderer besonders. „Aus dem rund fünf Meter tiefen Schwimmbecken gibt es kein Entkommen“, warnte Dietl. Anschaulich demonstrierte er die Entstehung und den Abbau von Torf sowie dessen Nutzung.

Abgerundet mit sagenumwobenen Irrlichtern und Moorweiblein wurde der Rundweg beendet. Egbert Völkl bedankte sich bei Reinhold Dietl für die interessante Führung und die vielen Informationen.

 

Bild: Naturführer Reinhold Dietl (Mitte) erklärte anhand eines Torfstückes die Entstehung, den Abbau und die Nutzung von Torf im Kulzer Moos. Egbert Völkl (Mitte links), der Vorsitzende der Parteilosen Wählergruppe Ortsteile, hatte die Wanderung, die auf großes Interesse stieß, organisiert.

Bild: weu

Weitere Bilder im Fotoalbum !

 



03.12.2010 OBERVIECHTACH-WILDEPPENRIED
“Gemeinsam das Beste erreichen“


Versammlungsreihe “Bürger fragen - Stadträte der PWG antworten“ in Wildeppenried

 

 


17.09.2010  

Besuch der Landtagsabgeordneten und Bezirksvorsitzenden der Freien Wähler (FW), Tanja Schweiger

Oberviechtach. (weu) Mit dem Empfang im Rathaus und dem Eintrag ins Goldene Buch der Stadt begann am Freitag der Besuch der Landtagsabgeordneten und Bezirksvorsitzenden der Freien Wähler (FW), Tanja Schweiger. Bürgermeister Heinz Weigl und eine große Zahl von Stadträten aller Parteien und Fraktionen hießen sie im Rathaus willkommen. Anschließend referierte sie im Emil-Kemmer-Haus über verschiedene politische Themen zu dem Oberbegriff „Regionalität“.

Bürgermeister Heinz Weigl begrüßte die Abgeordnete Tanja Schweiger im kleinen Sitzungssaal des Rathauses und stellte ihr die Stadt vor. Er betonte den exzellenten Schulstandort mit Mittelschule, Gymnasium und Berufsfachschule. Die gute Besetzung mit Ämtern, die vielen ehrenamtlich Tätigen und das rege Vereinsleben nahm Tanja Schweiger, die auch parlamentarische Geschäftsführerin der FW ist, wohlwollend zur Kenntnis.

Sorgen bereiten dem Stadtoberhaupt allerdings die Erhaltung des Bundeswehrstandortes und der Rückgang der Gewerbesteuer. Auch im Hinblick auf die Kürzung der Städtebauförderung bat er die Abgeordnete um Unterstützung.

 

Bürgermeister Heinz Weigl und eine große Zahl von Stadträten begrüßten die Landtagsabgeordnete der Freien Wähler, Tanja Schweiger. Im kleinen Sitzungssaal trug sie sich in das Goldene Buch der Stadt ein, am Abend referierte sie über verschiedene politische Themen.

Gut besucht war dann am Abend das Emil-Kemmer-Haus.

Der 2009 gewählte Vorsitzende der Parteilosen Wählergruppe  der Ortsteile, Egbert Völkl aus Pirk, der den Abend  organisiert und vorbereitet hatte, begrüßte die Abgeordnete und freute sich auch über den Besuch vieler FW-Freunde aus den umliegenden Gemeinden.

Sein Dank galt seinem Vorgänger Hans Hösl, der den Besuch von Tanja Schweiger „ins Rollen gebracht“ hat.

Unter dem Überbegriff „Regionalität“ ging die 32-jährige Politikerin, die nach ihrer Bankenlehre Betriebswirtschaft studiert hat, sehr engagiert auf verschiedene Themen ein. „Wir sind mit der Globalisierungswelle nicht immer gut gefahren“, betonte sie und sprach damit die Rückbesinnung auf die Region an. Als „Anwalt der Kommunen“ stehe bei den Freien Wählern die Unterstützung des ländlichen Raums ganz oben. So forderte sie den Ausbau des Breitbandnetzes und eine möglichst wohnortnahe Schule für die Kinder. „Die Kommune ist die Keimzelle der Gesellschaft“ lautete ihr Statement, und nur mit den entsprechenden finanziellen Mitteln könne die Selbstverwaltung der Kommunen gestärkt werden. Sie sprach sich deshalb auch für die Beibehaltung der Gewerbesteuer aus. 

Bezüglich der regenerativen Energien hob sie die bayernweite Initiative der FW hervor, bei der zahlreiche Veranstaltungen angeboten werden. Als „nicht nachvollziehbare Entscheidung der Regierung“ bezeichnete Schweiger, die erst 2007 ihre politische Karriere als Landratskandidatin für den Landkreis Regensburg begann, die Atompolitik, da kein Endlager vorhanden sei und somit die gesamten Kosten nicht berücksichtigt würden. Mit einer regen und ausgiebigen Diskussion wurde der Abend beendet.

 

Landtagsabgeordnete der PWG zu Gast in Oberviechtach

 Oberviechtach. (weu) Am Freitag, den 17. September um 20 Uhr kommt die Abgeordnete der Freien Wähler, Tanja Schweiger, zu Besuch ins Emil-Kemmer-Haus nach Oberviechtach. Die Landtagsabgeordnete wird sich zunächst im Rathaus ins „Goldene Buch“ eintragen. Um 20 Uhr findet dann eine öffentliche Kundgebung statt. Stärkung des ländlichen Raums, flächendeckende Arztversorgung und Ausbau der Infrastruktur sind für sie wichtige Ziele. Im Bildungsbereich setzt sie sich auch für regionale Schulmodelle ein, Aus- und Weiterbildung sowie Kinderbetreuung sind weitere Themen, mit denen sich Tanja Schweiger in ihrem Vortrag beschäftigen wird. Die Parteilose Wählergruppe Oberviechtach und Ortsteile lädt die Bevölkerung ins Emil-Kemmer-Haus ein

 

 Unter dem Überbegriff „Regionalität“ referierte die Landtagsabgeordnete der Freien Wähler, Tanja Schweiger, im Emil-Kemmer-Haus über aktuelle politische Themen.

Bilder: weu


Pfingstmontag 24. Mai 2010  PWG Wanderung

Oberviechtach/Oberlangau. (weu) Mit der Idee einer Wanderung durch den Goldlehrpfad am Pfingstmontag hatte der neue Vorsitzende der Parteilosen Wählergruppe (PWG) der Ortsteile Egbert Völkl voll ins Schwarze getroffen.

Über achtzig Wanderer, darunter auch Bürgermeister Heinz Weigl mit Gattin und zahlreiche Stadträte, hatten sich bei Pirk eingefunden. Zunächst ging es mit Kreisheimatpfleger Hubert Teplitzky, der sich als ausgezeichneter Kenner des Goldlehrpfades erwies, zum Stangenberg. An der Stelle, an der der Stangenbauernhof gestanden hat, gab er einen geschichtlichen Abriss aus den Unterlagen des Pflegamts Murach.

Die „Silbergrube“ und der trigonometrische Vermessungsstein wurden auf der Spitze des Berges in 750 Metern Höhe begutachtet. Am Fuße des Berges angekommen, führte Hubert Teplitzky die Wanderer noch zu den Totenbrettern und erklärte ausführlich deren Verwendung in früheren Zeiten.

Im Josefshaus in Oberlangau fand die interessante und lehrreiche Wanderung ihr Ende. Die Mitglieder des Kapellenbauvereins übernahmen als eingespieltes Team die Bewirtung der Gäste an den einladend gedeckten Tischen.

Die selbstgebackenen Kuchen wurden von der PWG-Vorstandschaft der Ortsteile gespendet. In interessanten Gesprächen über das Thema „Gold“ wurden auch die Goldwiese und der Goldbach nahe der Wildeppenrieder Mühle angesprochen.

Kreisheimatpfleger Hubert Teplitzky zeigte bei der Wanderung der PWG auch den trigonometrischen Vermessungsstein auf dem Stangenberg, den höchsten Punkt der Stadtgemeinde Oberviechtach.

Weitere Bilder im Fotoalbum

Bilder: weu

 

Archiv:

Interview mit Wilfried Neuber anlässlich des  45. Jahrestages

der Gründung der PWG Oberviechtach

Jahreshauptversammlung 2004

Jahreshauptversammlung 2005

Jahreshauptversammlung 2006

50 -jähriges Jubiläum

Auftaktveranstaltung 2008

Lind 25.01.2008

Pullenried 20.01.2008

 

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